Sonntag, 30. November 2008

Max Payne

Coole Optik, wenig Spannung. So kann man den Actionreißer "Max Payne" umschreiben. Der ideale Film, wenn man mal sehen will, was für gestochen scharfe Bilder mit optimalen Schwarzwerten im neuen Beamer stecken.

Wer über all das nicht verfügt, braucht sich den Film auch nicht zu holen. Es wird viel geballert in diesem Drogen-Mafia-Mystery-Rache-Copfilm. Wenn Geballer automatisch Spannung erzeugen würde, dann wäre dagegen nichts zu sagen. Klappt nur leider nicht immer.

Man sagt: "Es gibt nichts Überflüssigeres als einen langweiligen Actionfilm." Langweilig wäre ein wenig hart formuliert. Dass es aber dennoch nicht allzu spannend war, merkte ich daran, dass ich immer wieder an der Fernbedienung rumspielte, um das Bild zu optimieren. Das jedoch ist über mehr Zweifel erhaben als der Film selbst.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Vielen Dank für Deinen Kommentar. Du musst Dich nicht registrieren oder einloggen. Genau aus diesem Grund aber muss ich den Kommentar erst prüfen. Das werde ich so schnell wie möglich tun und ihn dann freischalten.